Nach Auskunft des europäische Branchenverbandes ACEA sind im Juni die PKW-Neuzulassungen in Europa zum dritten Mal in Folge gesunken. Im ersten Halbjahr wurden damit aber immer noch 0,2 % mehr Fahrzeuge zugelassen als im Vorjahreszeitraum.
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Auch im Juni setzt sich der Trend der letzten Monate erwartungsgemäß weiter fort. Während die Besitzumschreibungen, trotz teilweise sinkender Bestände im Handel, wieder deutlich über dem Vorjahresniveau lagen, musste bei den Neuzulassungen erneut ein massiver Rückgang registriert werden.
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Zum zweiten Mal in Folge sind die PKW-Zulasssungszahlen in Europa rückläufig. Insgesamt musste ein Rückgang von 8,7 % auf 1,16 Millionen in den Ländern der EU und der EFTA registriert werden. Laut dem Brancheverband ACEA liegen die Gründe im Auslaufen staatlicher Abwrackprämien in mehreren Ländern und an den Auswirkungen der Wirtschaftskrise. Damit kehren die Neuzulassungen zur Normalität zurück.
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Der us-amerikanische Automarkt kommt immer besser ins Laufen. Im Mai legten die Zulassungen in den USA bereits zum achten Mal in Folge zu. Eine der größten Absatzkrisen in den USA scheint damit überwunden. Neben den drei großen einheimischen Herstellern konnten vor allen Dingen deutsche Hersteller von der gestiegenen Nachfrage profitieren. Der rückrufgeschüttelte Hersteller Toyota kommt mit einem zarten Zuwachs besser davon, als von vielen erwartet.
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Im Mai sind die PKW-Neuzulassungen erneut eingebrochen. Das Minus lag laut dem KBA (Kraftfahrt-Bundesamt) bei über einem Drittel zum Vorjahr (- 35,1 %). Zeitgleich legten die Besitzumschreibungen auch im Mai zu und erreichen nach dem schwachen Jahresstart kumuliert nun schon fast das Niveau von 2009.
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Es ist noch nicht lange her, da galt speziell für die europäischen Hersteller der europäische Heimatmarkt als Nabel der Welt. Staatliche Anti-Kirsenprogramme sorgten in den letzten Monaten durchweg für steigende Zulassungszahlen. Doch nun hat diese Sonderkonjunktur ein abrubtest Ende genommen. Damit wird wieder einmal klar: Europa ist nicht die Welt.
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Nach dem die Neuzulassungen im März noch über dem Niveau von 2008 lagen, brach der Neuwagenmarkt im April deutlich ein. Im Vergleich zum, durch die Abwrackprämie nicht wirklich repräsentativen, Vorjahresmonat betrug das Minus bei den PKW-Neuzulassungen laut KBA (Kraftfahrt-Bundesamt) mehr als 30 % (31,7%). Aber auch im Vergleich zum April 2008 liegt der Rückgang noch bei 18,4 %. Dagegen setzt sich der positive Trend bei den PKW-Besitzumschreibungen im zweiten Monat in Folge fort.
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Für das letzte Jahr waren, mit Blick auf die weltweite Wirtschaftskrise, auch die Prognosen für den chinesischen Automarkt gebremst. Allgemein wurde nur ein moderates Wachstum erwartet. Steueranreize und Konjunkturprogramme sollten den Absatz stimmulieren, führten aber letztlich dazu, dass China 2009 zum weltweiten Autoland Nummer eins mutierte. Im ersten Quartal 2010 setzt sich diese Entwicklung nun fort.
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Dank staatlicher Förderprogramme läuft der europäische Neuwagenmarkt auch im ersten Quartal 2010 rund. Besonders der März konnte mit einem Plus von 11,1 % zum Vorjahresmonat überzeugen. Im Vergleich zum ersten Quartal 2008 ergibt sich jedoch ein Minus von 9,4 %. (Quelle: ACEA)
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Nun ist es amtlich: Das KBA (Kraftfahrt-Bundesamt) hat die Zulassungszahlen für März 2010 veröffentlicht. Fazit: Der Gebrauchtwagenmarkt befindet sich im Aufwind und die Neuzulassungen liegen immerhin über dem Wert von 2008, auch wenn der Einbruch zum Vorjahr sehr deutlich ausfällt. Diese Entwicklung bereits als Trendwende zu bezeichnen, wäre aber wohl verfrüht. Kompletten Beitrag lesen
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